1. Mannschaft

SSV Stimpfach – SpVgg Hengstfeld 2:2

Tore: 0:1 (5.) Leonardo Zocco, 0:2 (16.) Fredi Skurka (Foulelfmeter), 1:2 (Patrick Stegmaier), 2:2 (89.) Lukas Neckermann

Wieder nur Unentschieden auswärts, im Vorfeld hatte man sich eigentlich etwas mehr ausgerechnet. Dabei begann es doch recht hoffnungsvoll. 5. Minute, direkt verwandelter Freistoß von Leo, 0:1. Dann der von Fredi verwandelte Elfer, 0:2. Da sah alles noch gut aus.

Der Anschlusstreffer war etwas glücklich, ein Lattenknaller, der vom Rücken Buschis ins Tor sprang. Leider wurde es von unserer Seite versäumt vor der Pause den Vorsprung auszubauen. Wie schon in Ilshofen, gaben wir dann das Spiel aus der Hand, hinten fehlte öfters eine ordnende Hand und Stimpfach war dem 2:2 verdammt oft nahe. Bis zur Schlussminute blieb uns das Glück aber treu, zuerst eine Elfmeterreife Szene im Strafraum der Gastgeber und im Gegenzug der zugegebenermaßen verdiente Ausgleich

 

Reservemannschaft

 

SSV Stimpfach – SpVgg Hengstfeld 1:0

 

Ne große Party am Abend und dann ein schweres Spiel, einfach keine gute Kombination.

Einige waren da halt nicht in Form. Bei uns herrschte viel Leerlauf, große Torchancen waren eine Seltenheit. Stimpfach war in dieser Hinsicht auch nicht viel besser, aber in der 56. Minute schlug es doch ein. Obwohl wir dann voll auf Offensive setzten blieb leider bei der Niederlage.

 

  1. Mannschaft

 

SpVgg Hengstfeld – Spfr. Leukershausen II 2:0

 

Tore: 1:0 (55.) Fredi Skurka, 2:0 (75.) Fredi Skurka

 

 In einer schwachen Partie machte mit Hengstfelds Spielertrainer Fredi Skurka, 45 Jahre alt, der zweitälteste Spieler auf dem Platz den Unterschied – er erzielte beide Treffer für sein Team. Aber auch auf der anderen Seite zeigte Jens Hofelich, 46 Jahre alt, der zusammen mit seinem 18-jährigen Sohn Moritz auflief, dass er längst noch nicht alles, was ihn früher ausgezeichnet hatte, verlernt hat. Vor allem sein Temperament ist noch vorhanden. Dieses sorgte dafür, dass er nach einer Ampelkarte vorzeitig zum Duschen durfte. Leukershausens Trainer Ruben Beck war trotz der Niederlage mit der Leistung seiner Elf zufrieden. „Wir hatten uns vorgenommen, tief zu stehen und Hengstfeld möglichst wenig Raum zu lassen. Das ist uns in der ersten Hälfte zu hundert Prozent gelungen. Leider haben sie dann aus drei Chancen zwei Tore gemacht.“ Die erste Szene des Spiels in der ersten Minute gehörte den Gästen, als Sebastian Eckelhardt einen an Jens Hofelich verursachten Freistoß deutlich über die Querlatte schoss. Die Gastgeber bekamen die Partie dann schnell in den Griff, waren beim Spiel in die Spitze aber zu ungenau. Bis auf ein Kopfballtor aus einer Abseitsposition heraus und einem Kopfball von Julian Hofmann nach einem Eckball war bis zur Pause so gut wie keine Torgefahr zu erkennen.

Auch nach dem Seitenwechsel schien sich zunächst nichts zu ändern, ehe es doch einmal schnell über die rechte Seite nach vorne ging. Fredi Skurka hatte nach einer flachen Hereingabe plötzlich Platz und setzte den Ball gekonnt ins lange Eck. Nach der unnötigen Ampelkarte für Jens Hofelich wurde das Hengstfelder Spiel nicht druckvoller. Bei einem Schuss von Robert Becke konnte sich Leukershausens Schlussmann Dominik Labusga auszeichnen. Sehenswert war die Entscheidung eine Viertelstunde vor Spielende. Nach einer gut getimten Flanke von Leonardo Zocco köpfte Skurka zum 2:0 ein.

Für den Hengstfelder Trainer Skurka war es ein verdienter Erfolg seiner Mannschaft. „Wir haben viele junge Spieler. Wenn es am Anfang nicht gleich läuft, fehlt manchmal die Geduld und es wird ungenau. Ich bin froh, wenn ich helfen kann – aber mein Ziel ist es, dass es irgendwann auch ohne mich geht.“

Der Spielbericht ist vom HT übernommen, unser Spiel hat sich halt dem Wetter angepasst.

Es gab schon besseres, aber wir haben 3 Punkte geholt und das zählt am Ende. Durch die überraschende Niederlage von Honhardt sind wir übrigens wieder Tabellenführer.

 

Vorschau

 

SpVgg Hengstfeld – VfB Jagstheim (Samstag 12.10. 15.00 Uhr, Reserve 13.00 Uhr)

 

Es ist Muswiese und du bist Tabellenführer, was gibt es Schöneres. Dazu bedarf es aber eines Sieges über die Gäste aus Jagstheim, und das wird nicht einfach. Die Mannschaft muss sich gegenüber dem letzten Spiel deutlich steigern vor allem in der Abwehr. Jagstheims Offensive ist ein anders Kaliber wie Leukershausen, vor allem in Form von Daniel Spretka, nach unserm Fredi zweitbester Torschütze in der B3.  Und die Reserve hat ja noch was gut zu machen